Vorbereitung auf die städtische Karatrohrinspektion
Bevor das Karatrohr des kommunalen Projekts auf den Markt kommt, muss die Vorbereitung der Vorinspektion entsprechend der Charge abgeschlossen werden: Alle 100 Tonnen Karatrohre mit der gleichen Spezifikation, den gleichen Rohstoffen und dem gleichen Produktionsprozess werden in eine Inspektionscharge aufgeteilt, und weniger als 100 Tonnen werden ebenfalls nach einer unabhängigen Charge berechnet. Vor der Probenahme müssen der Prüfbericht der Produktfabrik und das Zertifikat über die Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe geprüft werden. Als Muster werden vorrangig Rohrabschnitte ohne Beschädigung, ohne Verformung und mit flachem Einschnitt ausgewählt. Proben für die Prüfung der Ringsteifigkeit und Ringflexibilität müssen von einem 1-Meter-Standardabschnitt abgefangen werden. Proben für die Prüfung der Zug- und Schlageigenschaften müssen gemäß den Anforderungen der Prüfstelle reserviert werden, um eine erneute Inspektion aufgrund unregelmäßiger Probenahmen zu vermeiden.
Vor-Ort-Inspektionsverfahren und Vorsichtsmaßnahmen
Nach Abschluss der Probenahme muss zunächst ein Antrag auf Inspektion beim Projektleiter gestellt werden, der die entsprechende Charge der Produktliste und die Werksinformationen beifügt, der den Probenahmeprozess miterlebt und die Proben zusammen versiegelt. Charge, Spezifikationen, Probenahmedatum und Probenahmeinformationen sind auf der Probenverpackung deutlich gekennzeichnet und werden dann an eine kommunale technische Prüfstelle mit CMA-Qualifikation geschickt. Die Routineprüfungen müssen fünf Kategorien abdecken: Ringsteifigkeit, Ringflexibilität, Fallgewichtsbelastung, Kriechverhältnis und Schnittstellenversiegelungsleistung. Wenn das Projekt spezielle Anwendungsszenarien umfasst, können zusätzliche Prüfelemente entsprechend den Konstruktionsanforderungen hinzugefügt werden. Alle Aufzeichnungen über den Prüfprozess müssen synchron als unterstützendes Material für die Abnahme der Fertigstellung geführt werden.
Liste der erforderlichen Qualifikationsmaterialien für die Inspektion
Bei der ersten Art handelt es sich um die grundlegenden Produktinformationen, einschließlich des Qualitätszertifikats der Fabrik, des Prüfberichts über die Werksleistung, des Protokolls über die Rückverfolgbarkeit des Rohmaterials und der Beschreibung der Produktspezifikationsparameter; bei der zweiten Art handelt es sich um die Informationen über den Prüfprozess, einschließlich des Bestätigungsblatts für die Probenahme, des Antragsformulars für die Inspektion, des Versiegelungszertifikats für die Probenahme und der Quittung der Prüfstelle; bei der dritten Art handelt es sich um die Abnahmematerialien, einschließlich des Eingangsabnahmeprotokolls, des Protokolls für die Bauinstallation und der vorherigen Prüfprotokolle für die Schnittstellenversiegelung. Alle Materialien müssen mit dem Bestätigungssiegel des Bauunternehmens und des Bauleiters versehen werden. Die Fotokopie muss mit dem Vermerk "mit dem Original übereinstimmen" versehen werden, und das Original sollte für eine spätere
Häufige Inspektionsprobleme zur Vermeidung von Punkten
Es gibt Unterschiede in den Abnahmestandards der verschiedenen kommunalen Projekte. Entwässerungs- und Abwasserprojekte müssen auf Korrosionsbeständigkeit geprüft werden, und Regenwasserspeicherprojekte müssen auf Frostbeständigkeit und Schlagfestigkeit geprüft werden. Vor der Einreichung zur Inspektion müssen die Inspektionspunkte im Voraus mit den Projektplanungsunterlagen abgeglichen werden, um Prozessnacharbeiten aufgrund fehlender Elemente zu vermeiden. Wenn es bei der ersten Prüfung unqualifizierte Artikel gibt, sind sofort doppelte Probenahmen und erneute Inspektionen erforderlich. Alle Chargen, die die erneute Inspektion noch nicht bestehen, müssen zurückgezogen werden. Es ist strengstens untersagt, dass unqualifizierte Produkte in den Bauprozess einfließen, um versteckte Gefahren für die technische Qualität in der späteren Phase zu vermeiden.
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