DN100-DN200 Stahlgewebe-Skelett-Rohrkernspezifikationen
DN100 bis DN200 ist der am häufigsten verwendete Spezifikationsbereich für Stahlgitter-Skelettrohre im aktuellen Ingenieurbereich und deckt den Strömungsbedarf der meisten kommunalen, zivilen und industriellen Transportszenarien ab. Unter ihnen umfasst der Nenndruck der DN100-Spezifikation normalerweise 1,0 MPa bis 1,6 MPa, die Wandstärke liegt zwischen 10 mm und 12 mm, und die Ringsteifigkeit kann im Allgemeinen SN8 und höher erreichen. Es eignet sich für Transportszenarien mit kleinen Strömungen wie kleine Abzweigrohrnetze, grüne Wasserversorgung und kleine Feuerrohre. Der Nenndruck der DN150-Spezifikation beträgt 1,0 MPa bis 2,0 MPa, und die Wandstärke liegt zwischen 12 mm und 14 mm. Es eignet sich für mittlere Durchflussszenarien wie kommunale Sekundärrohre, industrielle Abwassertransporte und mittelgroße kommunale Hauptwasserversorgungsrohre. Der Nenndruck der DN200-Spezifikation deckt 1,0 MPa bis 2,5 MPa ab, und die Wandstärke liegt zwischen 14 mm und 16 mm. Es eignet sich für Szenarien mit großem Durchfluss und hohem Druckbedarf, wie z. B. städtische Fernleitungen, Wassertransport und Transport von chemischen Rohstoffen.
Die Vorteile der Leistungsanpassung dieser Spezifikation
Im Vergleich zu gewöhnlichen PE-Rohren desselben Durchmessers haben DN100 bis DN200 Stahlgewebe-Skelettrohre eine um mehr als 30% höhere Drucktragfähigkeit, bessere Setzungs- und Zugeigenschaften und eignen sich für Konstruktionsszenarien mit großen Geländeschwankungen und komplexen geologischen Bedingungen. Die Innenwand des Rohrs hat eine extrem geringe Glätte und Rauheit, keine Skalierung nach längerem Gebrauch, und die Förderleistung ist etwa 20% höher als die des Stahlrohrs mit demselben Durchmesser; es ist resistent gegen Säure- und Laugenkorrosion und benötigt keine zusätzliche Korrosionsschutzbehandlung. Die normale Lebensdauer im Boden kann 50 Jahre erreichen. Gleichzeitig beträgt das Gewicht nur 1 / 6 des Stahlrohrs mit demselben Durchmesser, und die Transport- und Hebeschwierigkeiten sind gering, was die Gesamtkosten des Projekts effektiv reduzieren kann.
Eckpunkte für die Auswahl und den Bau von Ingenieuren
Bei der Auswahl des Typs müssen die Eigenschaften des Fördermediums, die Verlegetiefe der Rohrleitung und der langfristige Arbeitsdruck so kombiniert werden, dass sie den entsprechenden Parametern des Produkts entsprechen. Bei Rohrleitungen mit einer Verlegetiefe von mehr als 3 Metern sollten beispielsweise die Spezifikationen für die Ringsteifigkeit SN10 und höher gewählt werden, und für die Förderung korrosiver chemischer Medien sollten spezielle modification-resistant Modelle gewählt werden. Beim Bau wird der Elektroschmelzanschluss bevorzugt. Öl und Sediment sollten im Voraus an der Schnittstelle gereinigt werden. Die Schweißtemperatur sollte zwischen 210 ° C und 230 ° C liegen. Rohre sollten während der Kühlung nicht bewegt werden. Beim Verlegen im Boden sollte zunächst ein feines Sandpolster von 10 cm bis 15 cm verlegt werden. Beim Verfüllen sollten scharfe Steine und Bauabfälle vermieden werden, um zu verhindern, dass Kratzer an der Rohrwand die Lebensdauer beeinträchtigen.
Gegenwärtig sind DN100 bis DN200 Stahlgitter-Skelettrohre die Hauptauswahl der meisten Wasserförderprojekte. Eine vernünftige Abstimmung der Spezifikationen und standardisierte Bauprozesse können den langfristigen Nutzungswert der Rohre voll zur Geltung bringen.
