Erstens, die Anforderungen an die Rohrleistung für Entwässerungsszenarien
Das Entwässerungsmedium ist meist mit sauren und alkalischen Bestandteilen und Schlackenpartikeln vermischt, die aus der Gesteinsformation austreten. Gleichzeitig gibt es viele ungleichmäßige Druck- und Fallschwankungen im unterirdischen Verlegebereich. Herkömmliche Gussrohre sind anfällig für Korrosion und Rost, und die Drucktragfähigkeit gewöhnlicher PE-Rohre ist unzureichend. Leckagen und Verstopfungsprobleme treten oft innerhalb von 3-5 Jahren auf, was die Betriebs- und Wartungskosten erheblich erhöht. Daher stellt die Grubenentwässerung hohe Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit und Drucktragfähigkeit der Rohre.
Zweitens, die wichtigsten Vorteile von korrosionsbeständigen Stahlgewebe-Skelett-PE-Rohren
Dieses Rohr besteht aus hochfestem Stahldrahtgewebe als verstärktem Skelett, und die Innen- und Außenschichten sind mit korrosionsbeständigen PE-Rohstoffen beschichtet. Es berücksichtigt die drucktragende Leistung von Metallrohren und die Korrosionsbeständigkeit von Kunststoffrohren. Die drucktragende Qualität kann alle Arten von Entwässerungsanforderungen von Bergwerken mit hohem und niedrigem Auftrieb abdecken. Die Toleranz gegenüber sauren und alkalischen Medien ist viel höher als die von Metallrohren. Die Innenwand hat einen geringen glatten Widerstand und es kann sich nicht so leicht Schlacke ansammeln. Das Eigengewicht beträgt nur 1 / 6 des Gewichts von Gusseisenrohren derselben Spezifikation, und die Transport- und Verlegeschwierigkeiten sind geringer.
III. Rohrauswahlpunkte für Minenentwässerungsszenarien
Bei der Auswahl eines Typs muss zunächst der pH-Wert der Entwässerungswasserqualität abgeglichen werden, die Rohrrohstoffe müssen dem Korrosionsbeständigkeitsgrad entsprechen, und dann muss die Rohrdruckhöhe entsprechend der Verlegetiefe und der Entwässerungshöhe bestimmt werden. Gleichzeitig wird der Rohrdurchmesser in Kombination mit der durchschnittlichen täglichen Verschiebung berechnet, um zu vermeiden, dass der Rohrdurchmesser zu klein ist, was zu einer unzureichenden Entwässerungseffizienz führt und ein zu hoher Rohrdurchmesser zu Kostenverschwendung führt. In alpinen Gebieten sollten auch bei niedrigen Temperaturen modifizierte Rohstoffe gewählt werden, um das Risiko von Gefrierrissen zu verringern.
IV. Kernüberlegungen für den Bau vor Ort
Vor der Verlegung ist es notwendig, die scharfen Steine und Metallreste im Rohrgraben zu beseitigen, um zu vermeiden, dass die Außenwand des Rohrs zerkratzt wird und Druckgefahren entstehen. Für den Anschluss wird das Hotmelt-Andockverfahren bevorzugt, und die Heiztemperatur und die Abkühlzeit werden streng kontrolliert, um die Abdichtung der Schnittstelle zu gewährleisten. Bei der Verfüllung sollte feiner Sand zur Schichtverdichtung verwendet werden, um lokale ungleichmäßige Spannungen zu vermeiden, die zu Rohrverformungen führen. Feste Pfeiler sollten in Bereichen mit einem Gefälle von mehr als 15 Grad installiert werden, um das Verdrängungsrisiko durch den Einfluss des Wasserflusses zu verringern.
Im Vergleich zu herkömmlichen Entwässerungsrohren kann die Lebensdauer von korrosionsbeständigen PE-Rohren mit Stahlgittergerüst um das 2- bis 3-fache erhöht und die Betriebs- und Wartungskosten um mehr als 40% gesenkt werden. Es hat sich mittlerweile zur Hauptauswahlrichtung für verschiedene Grubenentwässerungssysteme entwickelt.
